„Rising
of the the Nose“ heisst es am Sonnabend,
27. November: Hamburgs spektakulärstes Bauvorhaben “Dockland” erhält
gegen 15:00 Uhr seine prägende Spitze. Die im
Rendsburger Kreishafen auf dem Kai gefertigte 320
Tonnen schwere Stahlkonstruktion wird auf einem
Schwimmponton mit Hilfe zweier Schlepper durch
den Nord-Ostsee-Kanal in die Elbe gebracht. Ein
Schwimmkran soll es dann in einem Stück heben
damit es mit dem 25 Meter hohen Gebäude verbunden
werden kann. Damit erhält „DOCKLAND“ -
wie vom StarArchitekt Hadi Teherani beabsichtigt – die
Form eines futuristischen Schiffes aus Glas und
Stahl, dessen frei auskragender Bug – „The
Nose“ – über 40 Meter weit in die
Elbe hinein ragt. Das etwa vierstündige „Andock-Manöver“ kann
nur bei Flut und bis zu einer Windstärke von maximal
vier Beaufort durchgeführt werden.
Ditting baut
das siebengeschossige Bürogebäude mit einer Nutzfläche
von 6.500 m2 und grandioser Aussicht im Auftrag
des Bauherrn Robert Vogel, Hamburg, als Generalunternehmer.
Das insgesamt ca. 140 Meter lange „DOCKLAND“ ist
vom Hamburger Architektenbüro Bothe Richter Teherani in Form eines Parallelogramms konzipiert worden.
Erschlossen wird das Gebäude über die am „Heck“ angeordneten
Freitreppen sowie über zwei gläserne Aufzüge.
Im Erdgeschoss sind die Freiflächen zwischen den „Kufen“ als
Parkraum vorgesehen.
Standort dieses architektonischen
Highlights ist das frühere England-Fähren-Terminal
zwischen der Nordelbe und dem Fischereihafen. Für
das Bauvorhaben musste extra eine kleine Insel
in der Elbe aufgeschüttet werden. „DOCKLAND“ wird
nach seiner Fertigstellung im November 2005 ein
besonderer Blickpunkt im attraktiven Elbpanorama
werden, ein gleichsam lichtdurchflutetes „Tor
zur Stadt“.
Pressekontakt

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